Gewinner der Smart Mobility Challenge stellte sein Start-Up „Liquid Grid“ vor

Eine innovative App, die die flexible Nutzung von ÖPNV und anderen Mobilitätsangeboten vereinfacht und belohnt, ist der Gewinner der bereits im zweiten Jahr stattfindenden Smart Mobility Challenge an der Technischen Hochschule (TH) Köln. Am 5. November wurden jetzt in einer digitalen Veranstaltung die Ergebnisse der erfolgreichen Start-Up Gründung „Liquid Grid“ vorgestellt. Das innovative Bonus- und Vernetzungskonzept überzeugte nicht nur die Vertreter der TH Köln, sondern auch Vertreter der Initiative SmartCity Cologne der Stadt Köln.



Das Konzept umfasst neben einer architektonischen Lösung für den Neumarkt, einem der verkehrsreichsten Innenstandbereiche in Köln, die Entwicklung einer kommunal übergreifenden App, um die innerstädtische Mobilität zu optimieren, indem die Nutzung nachhaltiger Mobilitätsformen belohnt wird. „Liquid Grid“ ermöglicht es, durch Nutzung von beispielsweise ÖPNV, eScooter oder Bikesharing Punkte zu sammeln, die wiederum für Mobilitätslösungen oder im Einzelhandel eingesetzt werden können. Das bedeutet, dass Nutzer nicht unterschiedliche Apps auf ihrem Smartphone haben müssen, da ihr gesamter Mobilitäts-Bedarf über „Liquid Grid“ abgewickelt werden kann.

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Quelle: media.ford.com

(06.11.2020)
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